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F: Warum wird die Corona-Tracing-App der Bundesregierung (leider) scheitern?  03.05.2020
A: Das Projekt ist zu groß, zu teuer, zu komplex und hat Datenschutzprobleme. Von Seiten der Epidemiologen ist die App die beste Möglichkeit, die Ansteckungsketten zu erkennen. Allerdings nur unter den Voraussetzungen, dass 50 % der Bevölkerung (ca. 40 Mio. Menschen) in den nächsten 12 Monaten die App permanent nutzen und dass alle Infizierten ihre Infizierung mit ihrem offiziellen Infektionsbescheid in der App eingeben. Aufgrund der geplanten Freiwilligkeit und der Datenschutzproblematik wird man im besten Fall ein Viertel der Bevölkerung gewinnen können. Und damit wird man - statistisch begründet - leider nicht ein Viertel der Ansteckungsketten erreichen, sondern eher zufälligsbedingt deutlich unter 10 %.
F: Was ist der Vorteil der Covid19Status-App von ProfNet zur Nachverfolgung (Tracing) der Ansteckungsketten?>  
F: Warum wird eine Registrierung für die Status-Eingabe verlangt?>